ÜBER MICH

Ich heiße Cecilia, bin 1990 in Berlin geboren und seit 2024 Hundetrainerin nach §11 TierSchG.
Mit meiner Sachkunde bin ich befugt, Hunde für Dritte auszubilden und Menschen mit Hunden anzuleiten.
Bereits während der Ausbildung zur Hundeerzieherin und Verhaltensberaterin IHK, durfte ich bei verschiedenen Hundeschulen, in den unterschiedlichsten Bereichen des Hundetrainings, viele Eindrücke und Erfahrungen sammeln.
Selbstverständlich lernt man nie ganz aus, es geht immer weiter. Ich habe hier ein paar Seminare aufgelistet, an denen Ich außerdem teilgenommen habe.
CECILIA
ZERTIFIKATE
WELPENENTWICKLUNG
Woran liegt es, dass sich die Welpen so unterschiedlich zeigen? Ist es wirklich nur die Rasseveranlagung oder gibt es besondere Weichenstellungen, die die Entwicklung des Tieres in die eine oder andere Richtung laufen lassen? Kenntnisse über die Entwicklungsstufen von Welpen sind eine wichtige Voraussetzung für die Einschätzung eines Tieres im Hinblick auf sein Potential oder auch für die Analyse eines ggf. bestehenden Problems.
JUGENDENTWICKLUNG
"Jugendentwicklung ... wenn Erwartungen, Hoffnung und Realität kollidieren"
Die Entwicklung eines Tieres von der Befruchtung der Eizelle bis zum Erwachsenen folgt bestimmten Regeln. Diese Regeln leiten während der Individualentwicklung die Umgestaltung von Verhalten und Körper, die wichtig und vor allem unvermeidlich ist.
GENETIK
"Genetik, Verhalten, Charaktereigenschaften"
Nature versus Nurture - die große Frage: wer hat‘s gemacht? Bestimmte Charaktereigenschaften und Verhaltensmuster bei Hunden haben eine engere genetische Prädisposition als andere. Aber was bedeutet „Prädisposition“ überhaupt und um welche Eigenschaften geht es hier? Und ist dann sowohl der Hund als auch der Besitzer unwiederbringlich „Opfer“ dieser Eigenschaften oder gibt es Stellschrauben an denen man drehen kann?
WESENSTEST
"Gefährlichkeit von Hunden einschätzen: was für die Beurteilung wichtig ist und welchen Nutzen "Wesenstests“ haben"
Welche Möglichkeiten gibt es, Hunde hinsichtlich ihrer Gefährlichkeit für Dritte (Menschen, andere Hunde und andere Tiere) einzuschätzen und zu beurteilen und welche verschiedenen Definitionen von „Gefährlichkeit“ gibt es? Es werden aktuell angewandte Beurteilungs- und Testmöglichkeiten („Wesenstests“) vorgestellt.
RÜCKRUF
"Rückruftraining für jagdlich ambitionierte Hunde"
Der Rückruf, ist oft eine gewisse Herausforderung - und wenn die Hunde dann noch in der Geruchswelt von Hase, Reh und Co. versunken sind, wird diese Herausforderung nicht kleiner. Häufig interessieren unsere Hunde sich nicht für die bereitgehaltenen supertollen Leckerli - und eigentlich scheint auch unser Rückruf gar nicht bis in das Hundegehirn vorgedrungen zu sein. Warum ist das so und wie können diese Herausforderungen gemeinsam mit unserem jagdlich motivierten Hundekameraden bewältigen werden?
RESSOURCEN
"Ressourcenverteidigung"
Ressourcen wie Futter, Wasser, Spielobjekte und Bezugspersonen lösen bei Hunden oft sicherndes und verteidigendes Verhalten aus. In den meisten Fällen ist dieses Verhalten biologisch normal aber unerwünscht. In manchen Fällen aber erscheint ressourcenverteigendes Verhalten übersteigert und unangemessen. Es gibt biologische Grundlagen der Ressourcenverteidigung und über diese Grundlagen hinaus verschärfen menschliche Ansprüche, Umgangsstil und Lebensbedingungen, Angst und Aggression rund um Ressourcen des Hundes.
LEINENAGGRESSION
Eines der häufigsten Themen im Alltag eines Hundetrainers. Es variiert von „etwas erregt“ über „aufgebracht“ bis zum heftigsten Reaktivitäts- & Aggressionsverhalten. Begegnungen sind bei Spaziergängen unvermeidlich. Wenn der Hund mit dem Erblicken von anderen Hunden, Joggern, Radfahrern und sonstigen Auslösern überfordert ist. Wenn hierzu noch weitere Stressoren kommen wie Krankheit, Schmerzen, veraltete Trainingsmethoden und andere Ursachen, so gestaltet sich die Verhaltensarbeit noch komplizierter. Hier geht es um Vorgehensweisen und Maßnahmen die sich ergänzen, auf einander aufbauen oder sich je nach Situation auch ablösen können.
REAKTIVITÄT
„Ich habe einen reaktiven Hund!“. „Dein Hund ist aber sehr sensibel!“ Was bedeuten solche Aussagen? Beschreiben sie den Hund, sein Verhalten oder sollen sie lediglich auf Verhaltensprobleme hinweisen? So ganz genau weiß man es nur, wenn man darüber spricht: Was verbirgt sich hinter den Begriffen „reaktiv“ und „sensibel“? Wie lösen wir sie auf und wie können wir den so beschriebenen Hunden - und natürlich auch ihren Bezugspersonen helfen? Hier schauen wir tiefer nach den Ursachen von Eigenschaften, die Hunden so leicht zugewiesen werden.
LABIKO & HOMIE
Mit diesen beiden hat Alles begonnen !

HOMIE , ein Kater, im Jahr 2001 geboren.
Solch ein Vertrauen und solch eine Liebe, gibt es kein zweites Mal. Ja, es war eine Katze, aber er war viel mehr als nur das, er war mein Seelenverwandter .
Im Jahr 2021 musste ich mich voller Trauer von Ihm verabschieden.
Ich bin jedoch sehr stolz, nahezu 20 Jahre mit Ihm gelebt und erlebt zu haben.
&
LABIKO mein erster eigener Hund, den ich 2016 aus dem ungarischen Tierschutz adoptierte.
Ein Notfall, als kleines Häufchen Elend, vollkommen abgemagert und verängstigt, habe ich Ihn abgeholt. Auf in ein neues Leben! Zu diesem Zeitpunkt war er bereits über 1 Jahr alt und hat offensichtlich schon Einiges durchgemacht. Doch unser Band wurde von Tag zu Tag stärker. Es gab Dinge die mit der Zeit wunderbar funktionierten aber seine Angst vor Geräuschen wurde einfach nicht besser. Natürlich bat Ich Hundetrainer um Rat und Trainingsansätze, doch irgendwie war mir das nicht genug. Ich wollte mehr wissen, um meinem Hund bestmöglich zu helfen.
So machte Ich mich auf den Weg zur Hundetrainerausbildung.







